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Der TCA ist älter als der Deutsche Tennisbund: Während der Dachverband des weißen Sports im Jahre 1902 aus der Taufe gehoben wurde, besteht der Tennisclub Augsburg bereits seit dem Jahre 1900. 111 Jahre gepflegte Tradition also. Und erste Adresse für Tennis in Bayern.

Ausrichter großer Turniere:
Bereits 1922 fand im TCA ein “1. Allgemeines Turnier” statt. Dieses Turnier erwarb sich hohes Ansehen, Mitte des vergangenen Jahrhunderts nahm es wahrhaft internationalen Charakter an. Es schlugen sogar australische Spitzenspieler im Siebentischwald auf. 1956 beispielsweise rückte das Deutsche Fernsehen mit drei Kameraleuten an. Seit 1984 wurde dann der renommierte WEKA-Cup ausgetragen.

Auch Daviscup-Atmosphäre war schon zu schnuppern auf der Anlage im Siebentischwald: 1971 ging hier die Begegnung Deutschland – Österreich über die Bühne.

Heimat vieler Spitzenspieler:
Der Davispokal-Spieler Philipp Kohlschreiber – in der Weltrangliste gegenwärtig auf Platz 27 und damit bester Deutscher – ist nicht der einzige Crack, der aus dem TCA hervorging. Christian Weis stand 1991 auf Platz 180 der ATP-Weltrangliste. Spitzenspieler war ferner Jiri Hrebec, der in seiner Glanzzeit zu den „Top Ten„ der Welt gehörte. Alexander Windisch war 1992 Deutscher Vizemeister und Nummer 220 der Weltrangliste. Nicht zu vergessen schließlich Peter Schweyer (unter anderem fünffacher Deutscher Meister der Tennislehrer), Dr. Peter Wörle (achtfacher Weltmeister der Ärzte) und die Damen Gerda Häußlein (Deutsche Bambini-Meisterin 1957) und Sabine Klaschka von der Damenmannschaft, die in die Bundesliga aufgestiegen ist.

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